Die natürliche Ordnung kennt weder Recht noch Unrecht. Der Mensch hat diese Begriffe erschaffen und es in vielen Fällen vollbracht, dass Unrecht zu Recht wurde. Zwischen Recht und Gerechtigkeit liegen daher oft Welten.

Deshalb bin ich Rechtsanwalt geworden und habe mich vor allem auf Umwelt- und Verbraucherrecht spezialisiert. Beratend stehe ich auch kleinen und mittelgroßen Betrieben zur Seite, deren Existenz durch die gewollt schleichende Monopolisierung der Märkte zugunsten einiger weniger Mutterkonzerne bedroht ist.

Die Grundlage meiner Tätigkeit bildet fundiertes juristisches Können, garniert mit der Bereitschaft, die Kluft zwischen Recht und Gerechtigkeit zu schließen und dabei für meine Mandanten notfalls auch neue Wege zu gehen.

Sie werden schnell merken, dass sich meine Webseite von den Homepages anderer Rechtsanwälte grundlegend unterscheidet. Neben der beruflichen Darstellung meiner Tätigkeit verfolge ich nämlich mit dieser Webseite das Anliegen, über die Zustände hinter den Kulissen aufzuklären, weil die Medien dieser wichtigen Aufgabe in vielen Fällen nicht mehr nachkommen. Wir befinden uns derzeit nicht „nur” in einer Wirtschaftskrise. Wir befinden uns in einer kulturellen Krise, die nahezu die gesamte Menschheit und insbesondere auch jeden Einzelnen von uns betrifft. Diese Krise ist vor allem eine Krise der Wahrnehmung, denn unsere Gesellschaft zeichnet sich durch ein hohes Maß an Ignoranz und politischer Unaufgeklärtheit aus. Sie lässt die Politiker und Medien schalten und walten und sieht zu, wie die Völker dieser Welt erneut in einen großen Krieg getrieben werden sollen. Haben wir denn aus der Vergangenheit immer noch nichts gelernt?

Die „böse herrschende Klasse” tönt es von vielen Seiten. Doch würden wir uns wirklich besser verhalten, wenn wir an der Macht wären? Diese Frage, um die sich auch das Buch “Herr der Ringe” dreht, sollte sich jeder Einzelne von uns stellen. Denn Macht verführt die Menschen offenbar zu weniger guten Taten. Wir sollten daher anfangen, Vorbilder zu werden und vor allem dort wirken, wo wir zu Hause sind. Wir sollten alle Menschen gut behandeln und ihnen vorleben, wie man ein ethisch vertretbares Leben führt und damit automatisch die Welt verändert. Und wir sollten endlich am politischen und gesellschaftlichen Prozess teilnehmen und nicht nur jammern und schimpfen, um gemeinsam an dem Ziel einer humanen und demokratischen Gesellschaft zu arbeiten. Allzu lang haben wir diese Welt Menschen überlassen, die nicht ethisch fühlen, denken und handeln; dementsprechend sieht unsere Welt heute aus. Also, Kopf in den Sand stecken, gilt nicht.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Stöbern auf meiner Webseite.

Ihr Dominik Storr