Wichtiger Hinweis: Ich löse meine Kanzlei auf. Diese war über die Jahre zu einem Stelldichein von Freimaurern und Rosenkreuzern geworden, was ich nicht wusste. Als ich dies eines Tages herausfand, wurde ich zuerst bedroht, um mir hinterher abzuverlangen, ein Freimaurer zu werden. Nachdem ich dies – aus guten Gründen, wie ich meine – ausgeschlagen hatte, diente meine Kanzlei fast ausnahmslos nur noch dazu, mich für diese Entscheidung „abzustrafen“ und unter Zuhilfenahme von „strukturellen Stalking“ doch noch für eine Mitgliedschaft bei der Freimaurerei „gewinnen“ zu können. Dafür sind diese Seilschaften, die übrigens auch verdeckt in Amt und Würden sitzen, schließlich bekannt.

Der ausufernde „Rufmord“ gegenüber meiner Person, der längst kriminelle Züge angenommen hat, geht ebenso auf deren Konto. „Isolation der Zielperson“ wird dies in diesen verruchten Kreisen genannt. Ja, ich habe mir inzwischen viel Wissen über diese „Kreise“ angeeignet. Schließlich wollte ich wissen, mit welchen Menschen ich mein Leben über 10 Jahre beruflich und leider auch privat geteilt hatte.

Wenn dann in einem Forum für Freimaurer auch noch zu lesen ist,

Und ich habe meine Brüder noch gewarnt, Herrn Storr nicht zu hart dranzunehmen“,

dann lässt dies doch tief blicken, oder nicht?

Wohl besser, ich nenne all dies einen Fall von besonders schweren „Mobbing“. Damit kann jeder etwas anfangen. Da ich mich jedoch für gute Arbeit nicht permanent mobben und bedrohen lassen möchte, weil dies gegen meine Vorstellung von Gerechtigkeit verstößt, ist die unweigerliche Folge davon, dass ich meine Kanzlei schließen und die Früchte meiner über 12-jährigen harten und recht erfolgreichen Arbeit begraben muss – auch meiner Gesundheit zuliebe.

Es wird daher höflichst gebeten, von Mandatsanfragen oder Anfragen sonstiger Art abzusehen.

Fazit: „Sektenzwang“ in Deutschland ab einer gewissen Breitenwirkung (Status, Erfolg etc.). Eine bittere Wahrheit, die man erst einmal herausfinden muss.

Dieser ungeschriebene „Sektenzwang“ ist übrigens auch der Grund dafür, weshalb sich in Deutschland nicht wirklich etwas Positives bewegt, obwohl sich so viele Menschen engagieren. Die Freimaurerei, die unser Gemeinwesen usurpiert, ist der Grund hierfür.

Der Hochgradfreimaurer des 33. Grades, Dr. Kurt Reichl, hat nach seinem Austritt unter dem Pseudonym Konrad Lerich exakt diese von mir entdeckten Machenschaften der Freimaurerei bereits im letzten Jahrhundert angeprangert:

„… da wird die Gründung einer Liga der Menschenrechte beschlossen oder es werden Beiträge bewilligt zur Unterstützung kulturpolitischer Vereine, die freimaurerische Gründungen sind, ohne daß die Öffentlichkeit etwas davon weiß, oder für Organisationen, die durch persönliche Zusammenhänge unter der Führung der Loge stehen, ohne daß die Mehrheit der Mitglieder es weiß.“ (K. Lerich, Der Tempel der Freimaurer 1‑33°, Bern 1937)

Und wenn man dieses Prinzip, das sich hinter unserer vorgeblich pluralistischen Gesellschaft verbirgt, herausfindet, wird man massiv bedroht; damit man seinen Mund über diese für die meisten Menschen unsichtbare „Verschwörung“ hält. Das Geflecht von freimaurerischen „Tarnorganisationen“ dürfte übrigens heute noch wesentlich dichter als damals sein, zumal ja auch die Rotarier und Lions als sog. „Teestuben der Freimaurerei“ den jeweils übergeordneten Freimaurerlogen dienen.

Voilà la réalité!

Hier geht es nun weiter mit meiner regulären Kanzleiseite, die ich nach Abwicklung meiner Kanzlei schließen oder umgestalten werde:

Die Frage lautet doch: Recht oder Unrecht?

Der Mensch hat diese Begriffe erschaffen und es in vielen Fällen vollbracht, dass Unrecht zu Recht wurde. Zwischen Recht und Gerechtigkeit liegen daher oft Welten. Und da ich mit einem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn auf diese Welt kam, bin ich Rechtsanwalt geworden.

Ich habe mich auf Verwaltungsrecht spezialisiert. Künftig möchte ich mich auch wieder vermehrt der Strafverteidigung zuwenden, um Menschen vor ungerechten Strafen zu bewahren.

Die Grundlage meiner Tätigkeit bildet fundiertes juristisches Können, garniert mit der Bereitschaft, die Kluft zwischen Recht und Gerechtigkeit zu schließen und dabei für meine Mandanten notfalls auch neue Wege zu gehen. Zu meinen weiteren Stärken zählt meine Unabhängigkeit. Ich gehöre keinem „Filz“ an und halte mich von Parteien, Verbänden, Kirchen und Logen fern, was das Leben nicht einfacher macht, weil die Unabhängigkeit von Personen des öffentlichen Lebens nicht gewünscht wird.

Auf meiner Internetseite können Sie sich ein Bild von mir und meiner Arbeit machen.

Viel Spaß beim Stöbern!