Ich wurde 1971 in Würzburg als Sohn eines Richters und einer Lehrerin geboren und habe Rechtswissenschaften an den Hochschulen in München und Würzburg studiert. Nach dem Referendariat war ich zunächst als Justitiar in Kapstadt und Köln und danach in einer auf Verwaltungsrecht spezialisierten Wirtschaftskanzlei in Würzburg tätig, bevor ich meine Kanzlei in Neustadt am Main (Bayern/Landkreis Main-Spessart) gründete.

Mein berufliches Motto lautet: Wenn ich ein Mandat annehme, dann kümmere ich mich auch darum. Meine Mandanten sind daher mit meiner Arbeit äußerst zufrieden, meine hohe Erfolgsquote verhilft ihnen meist zu ihrem Recht.

Während meines Studiums habe ich – bis auf Australien – alle Kontinente bereist. Nach dem Referendariat hatte ich mich nach Südafrika auf und davon gemacht, bis ich schließlich einsehen musste, dass meine Aufgaben hier in Deutschland als Anwalt liegen.

Ich fühle mich der Natur verbunden und schöpfe aus ihr meine Kraft. Ich ernähre mich vegan, d.h. rein pflanzlich und frei von tierischen Produkten. Meine Freizeit verbringe ich am liebsten unter freiem Himmel, u.a. mit dem Kultivieren von leckerem Obst und Gemüse in meinem Garten.

Meinen Jahresurlaub verbringe ich zumeist in der Bretagne zwischen Penmarch und Pointe du Raz, einem der schönsten und kraftvollsten Orte, den ich je kennen lernen durfte.

In einem Beitrag aus der Augsburger Allgemeinen Zeitung oder dem Interview auf wanderschreiber.de können Sie erfahren, warum ich mich so vehement für eine Natur ohne Jagd einsetze. Am Herzen liegt mir auch mein Engagement für die von mir mitgegründete Bürgerinitiative Sauberer Himmel, die sich für einen Himmel ohne Geo-Engineering stark macht und bereits knapp 5.000 Teilnehmer/innen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum hat.

Wenn Sie noch mehr über mich erfahren wollen, können Sie sich meinen Auftritt bei der ARD-Sendung Menschen bei Maischberger ansehen.

Und glauben Sie bitte nicht alles, was im Internet über mich verbreitet wird. Wer Mut und Zivilcourage zeigt und nie aufhört zu zeigen, dass Veränderungen nicht nur notwendig, sondern auch möglich sind, indem Bürger- und Menschenrechte trotz der vielfach reaktionären Unterdrückung durchgesetzt werden, hat in diesem Land mit harten Widerständen zu rechnen. Es gibt wohl kein Land in der westlichen Welt, in dem vom Mainstream abweichende Meinungen so hart bekämpft werden wie in Deutschland. Selbst Nobelpreisträger wie Günter Grass sind in der Zwischenzeit von diesem Mechanismus betroffen. Ich finde das sehr schade.

Ich sehe in dem oben geschilderten Mechanismus übrigens auch den Grund dafür, warum es in Deutschland so wenige positive Vorbilder gibt.

Um sich Ihr eigenes Bild über mich zu machen, können Sie gerne einen meiner Vorträge besuchen.