Der Schwerpunkt meiner Tätigkeit liegt im Verwaltungsrecht, insbesondere im Bereich des legislativen Unrechts.

Schließlich möchte ich mit meiner Tätigkeit einen kleinen Teil dazu beitragen, dass unsere Gesellschaft gerechter wird.

So vertrete ich zum Beispiel Unternehmer, die sich gegen die Zwangsmitgliedschaft in der Industrie- und Handelskammer (IHK) zur Wehr setzen. Auf diesem Gebiet gibt es trotz der politischen Widerstände erste gerichtliche Erfolge zu verzeichnen. Zudem habe ich inzwischen sechs Verfassungsbeschwerden beim Bundesverfassungsgericht gegen den IHK-Zwang eingereicht. Das Bundesverfassungsgericht hat daraufhin ein umfangreiches Anhörungsverfahren unter Beteiligung einer Vielzahl von politischen Entscheidungsträgern und Verbänden eingeleitet. Experten rechnen daher damit, dass sich beim Thema IHK-Zwang die höchstrichterliche Rechtsprechung aufgrund der rechtlichen Argumentation meiner Mandanten weiterentwickeln wird. Lesen Sie hierzu auch mein Interview auf Legal Tribune.

Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie in der Rubrik „IHK-Zwang ade„.

Weiterhin vertrete ich seit vielen Jahren bundesweit Grundstückseigentümer, die vom gesetzlichen Zwang der Mitgliedschaft in der Jagdgenossenschaft befreit werden wollen, weil sie nicht möchten, dass Jäger auf ihren Grundstücken Tiere töten. In dieser Sache haben wir aufgrund der für uns positiven Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) ein wichtiges Ziel erreicht. Seit Dezember 2013 können Grundstückseigentümer in Deutschland den Antrag stellen, dass ihre Flächen zu einem jagdrechtlich befriedeten Bezirk erklärt werden. Grundstückseigentümer in Deutschland müssen somit die Jagd auf ihren eigenen Grund und Boden nicht mehr länger dulden. Lesen Sie hierzu: Erfolg vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte: Treten Sie jetzt aus der Jagdgenossenschaft aus! Lesen Sie hierzu auch diesen Beitrag in der Augsburger Allgemeinen Zeitung oder mein Interview mit wanderschreiber.de. Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie in der Rubrik „Jagdzwang ade„.

Zu meinen weiteren Tätigkeitsgebieten im Verwaltungsrecht zählen das Umwelt-, Tier- und Naturschutzrecht, weil diese Rechtsgüter dem verantwortungslosen Handeln von Politik und Wirtschaft am schutzlosesten ausgeliefert sind. Dass man auch auf diesen Gebieten erfolgreich sein kann, können Sie meiner Pressemitteilung „Revision vor dem BVerwG gewonnen: Waschmaschinen dürfen mit Regenwasser betrieben werden“ oder dem Beitrag „Minischweine und Tierseuchenrecht – Wichtiger Sieg vor dem BayVGH errungen“ entnehmen. Mehr Informationen zu den Themen Umwelt-, Tier- und Naturschutz finden Sie in der Rubrik „Natur & Tiere„.

Ganz besonders freut es mich, dass es mir gelungen ist, die drohende Abschiebung einer Familie aus Algerien zu verhindern und diese nette Familie nun die Chance erhalten hat, ein eigenständiges Leben in Deutschland zu führen, was sie sehr erfolgreich tut. Wichtig ist mir zudem ein Fall, in dem ich ein junges Missbrauchsopfer in einem Schmerzensgeldverfahren vertrete.

Künftig möchte ich mich auch wieder vermehrt der Strafverteidigung zuwenden, um Menschen vor ungerechten Strafen zu bewahren.

Bei medienwirksamen Fällen lege ich Wert auf gute Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Fernsehen, Hörfunk und Zeitungen haben sich schon häufig mit den Fällen meiner Mandanten befasst.

Zu meinen Mandanten zählen neben Privatpersonen und Gewerbetreibenden auch gemeinnützige Vereine und kleine Stiftungen.

Bitte beachten Sie die Kanzleiinformationen und das Formular für Mandatsanfragen