„Dem Einsatz für das Gute folgt der Rufmord auf dem Fuß“

Dem Einsatz für das Gute folgt der Rufmord auf dem Fuß“.

Diese nette Botschaft erhielt ich jüngst. Und siehe da, diese Drohung ist prompt umgesetzt worden. So ist in meiner Heimatstadt am 19.12.2016 ein Zeitungsartikel erschienen, der – zumindest aus Sicht von unbefangenen Lesern dort – sehr nachteilhaft für mich ist und dort – ausgerechnet in meiner Geburtsstadt – weite Kreise zieht. Ausgerechnet kurz vor Weihnachten. Schönes Geschenk. Und die Zeitung hatte vor Veröffentlichung ihres Beitrags keinen Kontakt zu mir aufgenommen. Hinterher meldete sich diese dann scheinheilig bei mir.

Zeitgleich wird im Internet gezielt Rufmord gegen meine Person betrieben, indem u.a. verbreitet wird, dass ich rechtsradikal sei und/oder einer Sekte angehöre. Hierzu möchte ich sagen, dass der Vorwurf, rechtsradikal zu sein, so lächerlich ist, dass ich eigentlich nur darüber lachen könnte. Allerdings kann dieser Vorwurf in unserer Gesellschaft existenzvernichtend sein.

Über den Vorwurf, in einer Sekte zu sein, könnte ich ebenso nur lachen, wenn er nicht so schädigend für mich in meiner jetzigen Situation wäre. Ich war noch nie in einer Sekte bzw. Glaubensgemeinschaft und bin auch in keiner. Dieser Vorwurf soll nur dazu dienen, mich zu isolieren. Und dass ausgerechnet diejenigen, die mich in einer Sekte oder Loge sehen wollen, verbreiten, dass ich in einer wäre, das ist schon eine enorme Frechheit; zeigt aber deutlich auf, auf welchem Niveau hier agiert wird.

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