доплестись обход молокоохладитель торопкий – und andere „Freundlichkeiten“

Nett, oder? Mein Formular für Mandatsanfragen wird neuerdings – neben den subtilen Drohungen – auch dazu genutzt, mir Buchstabensalat wie z.B. diesen zukommen zu lassen:

перепеть альграфия обобществиться подотчетность оружейник вплескивать

Nett finde ich auch, wenn Psychos mir abends auf den AB der Kanzlei sprechen, dass ich sie bis 23 Uhr zurückrufen könnte. Klar kann man dies von einer Rechtsanwaltskanzlei erwarten. -)

Diese Botschaften im Betreff von E-Mails finde ich auch nett:

Reduziere das Tempo rechtzeitig

Dem Einsatz für das Gute folgt der Rufmord auf dem Fuß

Leider

Oder diese Drohung:

Tragen Sie das doch nicht online aus. Es ist ja die berechtigte Wut, die solche Zeilen produziert. (…) Solche Worte haben zwei Nachteile und einen Vorteil: Der Vorteil besteht darin, dass man sich mal Luft macht und damit zum Ausdruck bringt, dass man niemanden fürchtet.

Die Nachteile sind aber:

1. Sollten gewisse Leute wünschen, dass man das löscht, hat man ein Problem. Erstens will man ja nicht nachgeben und konsequent bleiben. Man weiß aber, dass es das eigentlich nicht wert ist. Ich nehme mal ein aggessives Beispiel: Reifen am Auto zerscheiden.

So. Und jetzt? Beweisen kann man nichts, die Vorfälle häufen sich. Just in diesem Moment treffen noch andere Hiobsbotschaften ein.

Natürlich grade dann, wenn man sich das finanziell nicht leisten kann.

(…)

Wenn Sie natürlich irgendwo auf einer Liste stehen, dann werden Sie das merken. Dann fängt plötzlich die Telekom ohne jeden Grund an, Ihnen die Worte im Mund rumzudrehen und Sie stehen plötzlich wochenlang in der Kanzlei ohne Anschluss da (nur als Beispiel).

(…)

Und halten Sie sich am Besten vom Bundesverfassungsgericht fern, wenn irgend möglich.“

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Was dieser Typ alles über mich und mein Leben weiß …

In der Tat hat mir das Bundesverfassungsgericht in einer eigenen Sache zu Unrecht Schaden zugefügt. Zudem wurde mein Pkw schon zweimal beschädigt und mein Telefon wurde bereits nach Belieben einfach abgestellt. In vielen Fällen funktionierte es erst wieder, nachdem ich dem Anbieter mit einer Klage gedroht hatte.

Und was aus dieser Nachricht auch noch eindrucksvoll hervorgeht, ist Folgendes: Man soll den „Terror“ von diesen Leuten stillschweigend über viele Jahre hinnehmen, bis man weichgeklopft ist und einer Loge beitritt. Wenn man sich aber dagegen wehrt, und der Schritt in die Öffentlichkeit kann der einzige wirksame Schutz sein, dann wird dies als Provokation aufgefasst, was alles noch schlimmer macht.

Jedenfalls wird man anhand meiner Veröffentlichungen ein tief verborgenes Übel unserer Gesellschaft erkennen können. Man soll quasi dazu gezwungen werden, seine private und berufliche Unabhängigkeit aufzugeben, indem man solange „gestalkt“ wird, bis man aufgibt bzw. umkippt. Entweder man wird dann (heimlich) Freimaurer oder man geht unter. Und da niemand untergehen möchte, sind fast alle Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens Freimaurer geworden, zumal die meisten Menschen ja freiwillig Maurer wurden, um sich endlich einmal wichtig fühlen zu dürfen.

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