Ach ja, und vielen Dank für die Sachbeschädigung an der Windschutzscheibe meines Pkws in der Nacht vor meinem Wegzug aus Stromberg/Schindeldorf

In der Nacht vor meinem Wegzug aus Stromberg/Schindeldorf wurde die Windschutzscheibe meines Pkws so schwer im Blickfeld beschädigt, dass dieser Schaden einem Totalschaden der Scheibe gleichkommt. Dies ist nun schon die zweite Sachbeschädigung an meiner Windschutzscheibe innerhalb von 15 Monaten gewesen. Hintergrund ist, dass ich durch äußerst unglückliche Umstände, die ich in diesem Beitrag ganz am Ende kurz anreiße, zunächst völlig ahnungslos in einer – mir gegenüber von Anfang an extrem feindselig eingestellten – „Freimaurer-Hochburg“ namens Schindeldorf gelandet war. Bei Schindeldorf handelt es sich um einen neureichen Stadtteil der verarmten Stadt Stromberg mit einem eigenen Golfhotel und Golfplatz extra für die „Brüder“, nachdem man sich auf diesem zuvor unberührten Berg das Baurecht durch einen Trick erschlichen hatte. Wo einst eine sagenhafte Natur war, so die Einheimischen aus Stromberg, wird heute der naturfeindlichste Sport ausgeübt, den es wohl gibt: Golf. Nicht nur, weil auf Golfplätzen gewöhnlich immense Mengen von Pestiziden und Kunstdünger versprüht werden (auf dem Rasen von Golfplätzen werden Sie so gut wie keinen Vogel sehen) und dort ein enormer Lärm durch den permanenten Einsatz von Maschinen zur „Rasen“pflege tobt. Sondern auch, weil durch den unnatürlich kurzen Rasen der Boden austrocknet bzw. abstirbt und es dadurch auch um den Golfplatz herum zur Verödung der Landschaft kommt. Zudem frage ich mich, wie man auf die Idee kommen kann, Golf als Sport zu bezeichnen, nachdem die meisten Golfspieler nicht einmal von einem „Grün“ zum nächsten laufen können, sondern dazu ein modegerechtes Fahrzeug benötigen (was in Schindeldorf auch noch dazu geführt hat, dass schöne Naturwege zubetoniert werden, damit diese von den Golfspielern besser befahren werden können).

Jedenfalls könnte es sich bei dieser erneuten Sachbeschädigung um ein passendes Abschiedsgeschenk meiner überaus „netten“ Nachbarschaft dort gehandelt haben.

Anschließend erhielt ich dann auch die passende anonyme E-Mail-Botschaft:

Kratzer am Auto? Zu Hause mit Wunderstift lösen

Ich schreibe dies hier nicht nur, damit sich das mit meiner Windschutzscheibe nicht ein drittes Mal wiederholt. Sondern auch, damit die Leserinnen und Leser meiner Webseite für sich ein realistischeres Bild über die „Freimaurerei“ gewinnen können. Denn die wahre Freimaurerei, die sich hinter „wohlstiftenden“ Rotarier- oder Lions-Logen der unteren Ränge versteckt, muss in hohem Maße als „Psycho-Sekte“ bezeichnet werden, die vor nichts zurückschreckt. Ich kann dies hier locker so sagen, weil ich es weiß. Ich hatte bzw. habe die „Ehre“, dies selbst erleben zu dürfen.

Ich möchte gar nicht wissen, wie viele ahnungslose Menschen schon willkürliche „Opfer“ dieser Sekte geworden sind, die durch ihr weitverzweigtes und streng hierarchisch angeordnetes Netz von „Soldaten“ obendrein auch noch nahezu alle staatlichen und gesellschaftlichen Bereiche lenkt.

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