Dominik Storr: „Das Universelle Leben möge doch bitte Ruhe geben, ebenso die Freimaurerei!“

Ich habe, naiv, wie ich damals war, einen riesengroßen Fehler in der Vergangenheit gemacht. Ich habe für Mitglieder der so genannten „Glaubensgemeinschaft“ Universelles Leben in meinen Schwerpunktbereichen „Jagdzwang“ und „Windkraft“ gearbeitet. Diese Arbeit habe ich in der Zwischenzeit niedergelegt. Nun werde ich die „Geister“, die ich rief, nicht mehr los. Denn das Universelle Leben erweist sich offensichtlich als sehr schlechter Verlierer und kann es offenbar bis heute nicht verkraften, dass ich nicht mehr für dessen Anhänger anwaltlich tätig bin. Seit Beendigung der Zusammenarbeit hat sich mein privates und berufliches Leben in eine regelrechte „Stalking-Hölle“ verwandelt. Eine große Vielzahl von Mandatsverhältnissen – ausgerechnet in meinen beiden Schwerpunktbereichen – musste ich bereits niederlegen, weil die jeweiligen Mandanten das Mandatsverhältnis dazu pervertiert hatten, um punktgenau nach Beendigung der Zusammenarbeit mit den Anhängern dieser „Glaubensgemeinschaft“ regelrechten „Psycho-Terror“ auf mich auszuüben. Selbst bei juristischen Erfolgen war dies der Fall. Im „Logen-Jargon“ dürfte man dies wohl als „Zuckerbrot und Peitsche“ bezeichnen, wobei diese „Brüder“ wohl vergessen haben, zwischendurch auch „Zuckerbrote“ zu verteilen oder auch nur ein ehrliches Wort mit mir zu reden. Jedenfalls wurde und werde ich seitdem auch von Mandanten gezielt „gestalkt“, von denen ich niemals erwartet hätte, dass diese wohl auch zum „Dunstkreis“ dieser so genannten „Glaubensgemeinschaft“ aus Unterfranken gehören.

Nun, wer ist diese „Glaubensgemeinschaft“ Universelles Leben, deren Anhänger sich selbst so gerne das Image der „Ausgegrenzten“ und „staatlich und religiös Verfolgten“ geben? Deren Anhänger bezeichnen sich als letzte Nachfolger von Jesus Christus und deren Führung lässt ein riesiges “Sklavenvolk“ für ihre Zwecke arbeiten. Wer jedoch auf dem Cover seiner hauseigenen „Bibel“ den „satanischen Sonnenkultus“ mit 66 Sonnenstrahlen (666 ist bekanntlich die Zahl des „Teufels“) als Korpus ausgerechnet im Kreuz von Jesus Christus trägt, wer einer eher von „hochgradfreimaurerischen Elementen“ geprägten Lehre folgt, die sich übrigens von der Lehre der antichristlichen „Rosenkreuzer“ nicht wirklich unterscheidet, und wer seine Mitglieder wie willenlose „Sklaven“ behandelt, sollte bitteschön davon Abstand nehmen, sich ausgerechnet „christlich“ zu nennen. Hat Jesus etwa satanische Symbole benutzt, die der ägyptischen und babylonischen Mythologie entspringen? Hat Jesus Menschen wie Sklaven behandelt und für sich arbeiten lassen? Nein, natürlich nicht. Jesus wollte die Menschen von der geistigen Sklaverei durch die Pharisäer befreien, während das Universelle Leben christlich orientierte Menschen gezielt aus den (zugegeben ebenso antichristlichen) etablierten Kirchen treibt, um diese als „Arbeitssklaven“ für sein „gottgleiches Imperium auf Erden“ zu gewinnen – und dies auch noch ausgerechnet unter dem Vorwand, christlich zu sein.

Meiner Auffassung nach muss das Universelle Leben aus den vorgenannten Gründen in hohem Maße als „antichristlich“ und „menschenfeindlich“ bezeichnet werden. Diesen Menschenhass habe auch ich abbekommen. Und es stimmt, was Aussteiger über diese „Sekte“ berichten. Es stimmt wirklich, dass diese „Sekte“ sogar auch körperlich „ausschwärmt“, wenn Mitglieder sich von ihr zurückziehen wollen.

Ich war zwar nie Mitglied in dieser „Sekte“. Auch habe ich nie zusammen mit dieser „Sekte“ gebetet (vielmehr bin ich auf „Antijagd-Demos“ mit deren Anhängern in Berührung gekommen). Aber auch in meinem Fall stand plötzlich ein Mitglied dieser Sekte, auch noch eines aus deren „Sicherheitsdienst“, am Tag meiner Beendigung der anwaltlichen Zusammenarbeit unaufgefordert vor meiner Haustüre (ca. 200 Kilometer vom Standort dieser Sekte entfernt). Aus meiner damaligen wie heutigen Sicht war dies eindeutig als „Drohung“ zu werten. Denn der dabei übergebene und überaus provisorisch wirkende „Fresskorb“ bestehend aus ein paar Lebensmitteln in einem zerdrückten Pappkarton war mit Sicherheit nicht wirklich als faires Abschiedsgeschenk für meine engagierte und teilweise auch sehr erfolgreiche anwaltliche Arbeit gedacht.

Und was ist eigentlich mit dieser so genannten „Prophetin“ vom Universellen Leben? Diese meint doch glatt, der „Christus-Geist“ der heutigen Zeit zu sein. Wer sich jedoch mit Jesus Christus vergleicht, der hat meiner Auffassung nach entweder nicht verstanden, wer Jesus Christus war, oder er gibt das nur vor, um mit diesem „Irrglauben“ ein „Sklavenvolk“ an sich binden zu können.

Da ich zu keiner Zeit die „Glaubensgemeinschaft“ Universelles Leben anwaltlich vertreten habe, sehe ich mich in der Lage, hier freimütig über diese „Gemeinschaft“ publizieren zu können. Diese aus meiner Sicht durchaus als „Psycho-Sekte“ zu bezeichnende „Glaubensgemeinschaft“ sollte daher besser damit beginnen, ihre „Roboter“ aus meinem Leben zurückzurufen. Da ich ein fairer Mensch bin, richtete ich diese Bitte bereits vor einiger Zeit an diese „Sekte“, um unnötige Konflikte zu vermeiden. Da diese Bitte jedoch offenbar nicht ernst genommen wurde, schreibe ich nun diese Zeilen.

Im Übrigen werde ich mich demnächst von einem weiteren großen und wichtigen Fall, in den ich unglaublich viel Mühe und Zeit investiert habe, von der ich „Idiot“ nur etwa die Hälfte abgerechnet habe, trennen müssen. Denn auch in diesem Fall werde ich von der Mandantschaft nicht nur abgestraft, sondern auch ausspioniert, nur, weil ich damals plötzlich erkannt hatte, wer bzw. was tatsächlich hinter dem Universellen Leben steckt.

Was den gesamten „Psycho-Terror“ gegen meine Person betrifft, möchte ich jedoch dem Universellen Leben nicht die alleinige Verantwortung geben. Offenbar habe ich durch die Erfolge im Rahmen meiner anwaltlichen Tätigkeit noch zusätzliche „Geister“ geweckt, was ich zu keiner Zeit beabsichtigt hatte. Wenn man jedoch in unserer Gesellschaft Erfolg hat, gibt es offenbar eine ungeschriebene Regel, der man sich zu unterwerfen hat. Man soll über „Psycho-Terror“ und andere „Gemeinheiten“ gezwungen werden, Freimaurer zu werden, sofern man dies nicht – wie die meisten – freiwillig wird. Dabei ist es in meinem Fall so, dass zu keinem Zeitpunkt ein Freimaurer in seiner Eigenschaft als „Logenbruder“ offen zu mir geredet hat. Vielmehr werde ich nahezu täglich mit anonymen und subtilen Botschaften überschüttet, was zum Beispiel auch darin mündete, dass mir auf anonymen Weg das nachfolgende Bild zugespielt worden ist:

 

Die Person in der Mitte soll mich als Rechtsanwalt darstellen. Ich soll die Wahl haben, ob ich „ehrlich, frei und unabhängig“ bleiben möchte und mich in diesem Zuge mit den wenigen Münzen zufriedengebe, die links abgebildet wurden. Oder ob ich Freimaurer werde und damit meine private und anwaltliche Unabhängigkeit verlieren würde, wobei dann jedoch der große Reichtum locken würde, wie rechts mit den Geldscheinen abgebildet. Dazu müsste ich jedoch, wie ebenfalls auf der rechten Seite des Bildes symbolisiert, einen Pakt mit dem Teufel schließen.

Eine Entscheidung meinerseits erübrigt sich hierbei gänzlich, weil ich niemals Freimaurer werden würde. Jedoch kann ich durch diese eigenen Erfahrungen endlich die Frage beantworten, die ich mir früher immer gestellt hatte: Wie kann es sein, dass nahezu alle Menschen, die mit guten Absichten an den Start gegangen sind, sich früher oder später gewendet und das Volk verkauft haben, indem sie zur „freimaurerischen Weltelite“ übergewechselt sind? Dies dürfte zum einen daran liegen, dass einige von ihnen zunächst gar nicht bemerkt haben dürften, in welchem schleichendem Prozess sie von diesen Seilschaften übernommen wurden. Und zum anderen dürften diejenigen, die es bemerkt haben, den andauernden und strukturellen „Psycho-Terror“ durch diese Seilschaften nicht ausgehalten haben. Denn dieser wird offenbar so lange auf die Zielpersonen ausgeübt, bis diese dann letztlich doch einknicken.

Friedrich Schiller war ein gutes Beispiel. Im Gegensatz zum „umgefallenen“ Goethe weigerte sich dieser standhaft, Freimaurer zu werden. Friedrich Schiller wurde aus diesem Grund vergiftet und Goethe verpackte dies auch noch zwischen seinen Versen. Wer sucht, der wird diese Wahrheit dort auch finden. Auch die Wahrheit über die heuchlerische Freimaurerei, denn Goethe war bestimmt kein ausgesprochen glücklicher Freimaurer. Er war es – so wie andere Persönlichkeiten auch – wider Willen. Aber sein eigenes Leben sowie der literarische Erfolg und Ruhm mit seinen Versen schienen ihm wichtiger als Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit und die offen artikulierte Wahrheit zu sein.

Zu guter Letzt: Mir ist durchaus bewusst, dass ich diese Zeilen aus Sicht gewisser Seilschaften nicht schreiben durfte. Aber ich habe sie geschrieben und bitte nun darum, mich und meinen Beruf endlich in Ruhe zu lassen. Ich möchte weder etwas mit Freimaurern noch etwas mit Rosenkreuzern zu tun haben. Dieser Wunsch muss in einer so genannten „pluralistischen Gesellschaft“, in der obendrein die Religionsfreiheit verankert ist, Beachtung finden, oder etwa nicht? Zudem verbietet es unser Grundgesetz in Art. 9 Abs. 1, dass man zwangsweise einer privaten Vereinigung wie der antichristlichen Freimaurerei oder irgendwelchen „Sekten“, die dieser nahestehen, beitreten muss.

Ich gehe daher davon aus, dass jetzt endlich Ruhe einkehren wird. Danke!

P.S. Als ich zudem auch noch schmerzhaft entdecken musste, dass die oben beschriebenen Seilschaften sich sogar erdreisteten, meine letzten beiden Lebensgefährtinnen zu stellen, was diese natürlich all die Jahre vor mir verheimlichten, brach für mich zunächst eine Welt zusammen. Zu einer älteren und überaus weisen Dame, die mir in dieser schwierigen Zeit enorm geholfen hatte, sagte ich daraufhin, dass diese Seilschaften mir meine letzten zehn Jahre geraubt hätten. Darauf entgegnete mir diese Dame, dass ich ihnen diese zehn Jahre schenken solle. Ich sollte ihnen aber nicht auch noch meine nächsten zehn Jahre schenken. Und diesen Leitsatz werde ich definitiv umsetzen.

In diesem Zusammenhang möchte ich mich noch bei denjenigen Menschen, die in dieser für mich bisher schwierigsten Zeit meines Lebens zu mir gestanden haben, von Herzen bedanken. In schwierigen Zeiten merkt man, wer wirklich hinter einem steht und wer nicht.

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