Kampagne: “Rettet die Bambis” – Erfahren Sie mehr zur Protest-Aktion und zum Slogan “Wald vor Wild”

Um was geht es? Es geht darum, dass wir unseren heimischen Wäldern und Wildtieren eine Stimme geben, denn unsere Politiker/innen meinen es nicht gut mit ihnen. Die Bayerische Staatsregierung hat unter dem Deckmantel “Waldverjüngung” und “Wald vor Wild” klammheimlich ein Konzept entwickelt, um möglichst viel Holz aus den Wäldern schlagen zu können. Zu allem Überfluss wird dies auch noch massiv subventioniert. Die Offensive “Cluster Holz” soll auf alle anderen Bundesländer übertragen werden. Es geht wie in Politik und Wirtschaft üblich nur um das große Geld.

Der Wald ist für alle da Wildtiere sind keine Schädlinge!

Die Bambis, aber auch Hirsche, Gämse, Wildschweine und andere Waldbewohner, stehen diesem “Masterplan” im Wege. Es werden daher von den Forstämtern riesige, revierübergreifende Jagden durchgeführt, bei denen das Schalenwild (Rehe, Hirsche, Wildschweine etc.) flächendeckend vernichtet werden soll. Selbst Jäger sagen, dass diese großen Bewegungsjagden zwangsläufig zu Verstößen gegen das Tierschutzgesetz führen. Es komme aufgrund von Fehlschüssen häufig zu schwersten Verletzungen und Verkrüppelungen bei den Tieren; sie werden gehetzt und nicht selten von den Jagdhunden zerrissen. Zudem zerstören diese Großjagden die Sozialstrukturen der Wildtiere; Jungtiere, die ihre Mutter verloren haben, erfrieren oder verhungern elendig.

Zurzeit findet in unseren Wäldern ein regelrechter Vernichtungsfeldzug statt – und dies geschieht unter dem Deckmantel “Wald vor Wild”, was in Wahrheit nichts anderes heißt als “Geldgier vor Wald und Tier”.

Mehr zu diesem Thema können Sie in der Broschüre “Rettet die Bambis” erfahren.

Klären Sie bitte Ihre Familie, Freunde und Bekannten auf, was “Wald vor Wild” in Wahrheit bedeutet.

Hier geht es zur Kampagne: “Rettet die Bambis”

Um dem tierquälerischen Treiben in den Wäldern Bayerns Einhalt zu gebieten, hat die Partei Mensch Umwelt Tierschutz zusammen mit Peta Deutschland e.V., dem Arbeitskreis Humaner Tierschutz e.V., der Initiative zur Abschaffung der Jagd sowie mit der Initiative “Pro iure animalis” juristische Schritte gegen das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten eingeleitet.

Hier finden Sie das Schreiben an den Landwirtschaftsminister Brunner.

Hier finden Sie die Pressemitteilung zu diesem Thema.

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